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Latiniculus

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Christologie - 14. Das Logos-Anthropos-Modell der Antiochener (Nestorius | Nestorianer)

Veröffentlichung:21.12.2015

Die Christologie ist die Lehre vom Christus bzw. seit Jesus die Lehre von Jesus als dem Christus. Gerade nach Tod und Auferstehung Jesu stellte sich die Frage, wer denn dieser Jesus von Nazareth gewesen war. Nur ein Mensch? Oder gar Gott? Oder sogar beides? Und wenn er beides war, wie sollte man sich das vorstellen?

Die ersten Jahrhunderte der Geschichte des Christentums sind von diesen Fragen geprägt und in dieser Videoreihe will ich die christologischen Entwicklungen der Alten Kirche, d. h. der Antike, nachzeichnen.

Das Video behandelt die christologischen Auseinandersetzungen nach den Konzilien von Erstes Konzil von Nicäa und Erstes Konzil von Konstantinopel und stellt insbesondere die Lehren der antiochenischen Theologen sowie die Position von Nestorius vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die göttliche und menschliche Natur Jesu Christi verstanden werden können. Das Video erklärt die sogenannte Zwei Naturen Lehre des Dyophysitismus, nach der Jesus sowohl vollständig Mensch als auch vollständig göttlich ist. Dabei werden die theologischen Ansätze von Theodor von Mopsuestia und Nestorius erläutert sowie die daraus entstandenen Kontroversen dargestellt. Besonders die Diskussion um die Bezeichnung Marias als Christusgebärerin oder Gottesgebärerin wird anschaulich erklärt. Abschließend verweist das Medium auf die weiteren christologischen Entwicklungen der alexandrinischen Schule.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der gymnasialen Oberstufe sowie für Einführungskurse in Dogmatik und Kirchengeschichte. Die Lernenden erhalten einen fundierten Einblick in die frühen theologischen Debatten über die Person Jesu Christi und lernen zentrale Begriffe der Christologie kennen. Empfehlenswert ist eine vorbereitende Begriffsklärung zu Themen wie Natur, Person, Inkarnation und Dyophysitismus. Das Video kann schrittweise angesehen und durch strukturierende Übersichten oder Tafelbilder begleitet werden. Besonders hilfreich ist eine vergleichende Gegenüberstellung der verschiedenen christologischen Modelle, damit die Lernenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen können. Methodisch bieten sich arbeitsteilige Gruppenphasen an, in denen einzelne Gruppen die Positionen verschiedener Theologen erarbeiten und anschließend präsentieren. Ebenso kann eine Diskussion darüber angeregt werden, weshalb die Frage nach der göttlichen und menschlichen Natur Jesu für den christlichen Glauben bis heute bedeutsam ist. Das Medium fördert theologisches Urteilsvermögen, historisches Verständnis und die Fähigkeit, komplexe religiöse Fragestellungen sprachlich präzise darzustellen. Durch die Verbindung von historischen Entwicklungen und theologischer Argumentation eignet sich das Video zudem gut zur Vorbereitung auf Klausuren oder Prüfungen im Bereich Kirchengeschichte und Dogmatik.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 7. Allgemeine Gottesidee, philosophischer Gottesbegriff und personales Gottesbild.

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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